Deutsches Technik-Museum

Allgemeines

FirmennameDeutsches Technik-Museum
OrtssitzBerlin
OrtsteilKreuzberg
Stra├čeTrebbiner Str. 9
Postleitzahl10963
Internet-Seitehttp://www.sdtb.de
Art des UnternehmensTechnikmuseum
AnmerkungenBis 1996: "Museum f├╝r Verkehr und Technik" (MVT). 1. Direktor: G├╝nter Gottmann (bis ca. 1999); Dr. Varchmin war f├╝r den Bereich Energie zust├Ąndig; Alfred B. Gottwaldt (s.d.; 2015 verstorben) f├╝r Schienenverkehr. 2017: Archiv und Bibliothek: E-Mail: schmalfuss@dtmb.de; Energietechnik: Reiner Schipporeit (-157); Schienenverkehr: Lars Quadejacob (-116); Sammlungsdokumentation: Uwe F├Ârster (-115); Sammlungen: Stephanie Thom (105).
QuellenangabenHomepage (2017) [Der deutsche Museumsf├╝hrer (1986)] [Prospekt (Stand III.1999), 2001 erhalten] Briefe Dr. Varchmin
HinweiseDieses bedeutende Technikmuseum mit 14.000 qm Ausstellungsfl├Ąche umfa├čt die Anlage des ehemaligen Bahnbetriebswerks Berlin-Anhalter Bf, eines K├╝hlhauses und der G├╝terumladehalle des Bahnhofs nebst Museumspark im Gleisvorfeld. Besonderen Schwerpunkt bildet das Verkehrswesen, aber auch andere Bereiche der Technik werden dargestellt, in Funktion vorgef├╝hrt und erkl├Ąrt. In der Ausstellung werden zwei alte Dampfmaschinen gezeigt, zahlreiche weitere sind unzug├Ąnglich im Depot. ├ľffnungszeiten (2008): Di-Fr 9.00-17.30 Uhr, Sa/So 10.00-18.00 Uhr (der Museumspark bis 1 h vor Schlie├čung); Feiertagsregelungen bitte erfragen. F├╝hrungen (gegen Honorar) sind m├Âglich. Das Restaurant ist 10.00-18.00 ge├Âffnet. Eintrittspreise (2008): 4,50 Euro, Kinder 2,50 Euro; Gruppen ab 10 Personen: pro Person 3,00 Euro. Zufahrt mit der U-Bahn bis zum Bahnhof Gleisdreieck, kurzer Weg ├╝ber Tempelhofer Ufer. Telefon: 030/25484-0; Internet: www.dtmb.de - Die kargen Informationen ├╝ber den Dampfmaschinenbestand des Museums (wozu auch die Sammlung Sch├╝ler z├Ąhlt) lie├čen leider keine ausf├╝hrliche Bestandsbeschreibung zu; dennoch vielen Dank an Herrn Dr. Varchmin f├╝r seine Bem├╝hungen.




Unternehmensgeschichte

Zeit Ereignis
25.10.1960 Gr├╝ndungsversammlung der "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums in Berlin e.V.". Anwesend sind dabei: Bundesbahndirektor Dr. Keller f├╝r die Deutsche Bundesbahn, Obermeister Hempel f├╝r die Fuhrgewerbe-Innung, P.H. Schreurs f├╝r die Deutsche Luftfahrtsammlung Berlin, Ltd. Reg.-Dir.a.D. Dipl.-Ing. Weiler, Fr. Wilhelm, Stadtinspektor Bars, Reg.-Dir. Heinecke, Prof. Dr. Ing. Gerlach, Prof. Dr. Ing. Strohbusch, Prof. Dr. Ing. Augustin, Prof. Dr. Ing. Gra├čmann.
14.12.1960 Eintragung der "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums in Berlin e.V." in das Vereinsregister.
21.12.1960 Neue Mitglieder der "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums in Berlin" sind die Berliner Flughafen-Gesellschaft, die Deutsche Lufthansa, die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft, die Fachvereinigung G├╝terfernverkehr Berlin, die Technische Universit├Ąt Berlin und der Verein Berliner Spediteure.
07.02.1961 Anpassung der Satzung der "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums in Berlin" an die Erfordernisse des Vereinsregisters und der Gemeinn├╝tzigkeit in einer Mitgliederversammlung. Die drei Abteilungen "Wasser", "Schiene" und "Luft" sollen die Traditionen des ehemaligen Meereskundemuseums, des Verkehrs- und Baumuseums und des Luftfahrtmuseums fortsetzen.
01.03.1961 Der Vorsitzende der "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums in Berlin", Reg.-Dir. a.D. Gerhard Weiler, gibt bekannt, da├č die Gesch├Ąftsstelle im Verwaltungsgeb├Ąude der Deutschen Bundesbahn, Berlin SW 61, Hallesches Ufer 74-76, eingerichtet worden ist.
14.10.1961 Auf der 12. Deutschen Industrie-Ausstellung Berlin wird in der Halle 1 ein Modell des f├╝r Berlin in Aussicht genommenen Verkehrsmuseums aufgestellt.
Jan. 1963 Die Teltowkanal AG schenkt dem zuk├╝nftigen Verkehrsmuseum das Modell des gr├Â├čten Schiffes der kurbrandenburgischen Marine, die "Markgraf von Brandenburg". Das Modell ist 3 Meter lang und 2,40 Meter hoch.
1963 Als neuer Anziehungspunkt innerhalb der Ausstellung in der Urania entsteht eine Modellbahn-Anlage, bei der auf einer Fl├Ąche von 45 m┬▓ neun Z├╝ge verkehren sollen.
27.05.1964 In den R├Ąumen der "Urania" in der Kleiststra├če wird die Berliner Verkehrsausstellung er├Âffnet. Die Ausstellung wird als Provisorium betrachtet und erh├Ąlt keine finanzielle Unterst├╝tzung aus ├Âffentlicher Hand.
27.08.1964 Die Verkehrsausstellung in der "Urania" erwartet den 5.000. Besucher. Die Initiatoren der Ausstellung bereiten einen Luftbr├╝cken-Gedenkraum vor. Vier Flugzeugmodelle wurden schon daf├╝r vom amerikanischen Kommandanten des Flughafens Tempelhof der Gesellschaft ├╝bergeben
05.11.1964 Der 10.000. Besucher der Verkehrsausstellung in der "Urania" wird begr├╝├čt.
04.11.1965 Die Berliner Fa. Poddig stiftet der Berliner Verkehrsausstellung einen Nachbau des von Santos Dumont konstruierten Eindeckers "Demoiselle". Die Maschine flog in dem Film "Die tollk├╝hnen M├Ąnner in ihren fliegenden Kisten".
09.07.1966 Die "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums" entschlie├čt sich, den Namen "Berliner Verkehrsausstellung" in "Verkehrsmuseum Berlin" zu ├Ąndern.
02.08.1966 Ein amerikanisches Gro├čflugzeug bringt den Rumpf einer Ju 52 nach Berlin. Diese dreimotorige Maschine ist ein Geschenk der spanischen Regierung.
12.10.1966 ├ťbergabe einer Ausstellung ├╝ber die Luftbr├╝cke w├Ąhrend der Blockade Berlins durch die amerikanische und britische Luftwaffe an das Berliner Verkehrsmuseum
22.12.1966 / 18.03.1967 Die GASAG schenkt der "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums" eine Dampflokomotive (preu├čische T 3), die im Jahre 1901 von der "Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft" unter der Fabr.-Nr. 3019 an die "Contintentale Englische Gasgesellschaft" f├╝r das Gaswerk Mariendorf geliefert wurde.
05.09.1969 Im Verkehrsmuseum im Haus der Urania wird das Motorrennrad "Blauwal" der NSU-Werke ausgestellt. Dieses Rennrad hat 1954 ein Dutzend erste Preise in der 250 ccm-Klasse errungen.
17.09.1971 Aus Anla├č der Er├Âffnung der Berliner Ringbahn vor 100 Jahren zeigt das Verkehrsmuseum eine Ausstellung mit Fotografien und Modellen.
27.05.1974 Der Wert der Sammlung des "Verkehrsmuseum Berlin e.V." betr├Ągt schon mehr als 10 Millionen Deutsche Mark. Der geplante Neubau an der Jaff├ęstra├če wird vom Senat gepr├╝ft.
23.07.1976 Das Verkehrsmuseum soll im Flughafen Tempelhof entstehen. Die Gr├╝ndung ist f├╝r 1979 vorgesehen. 7 Flugzeuge, 10 Lokomotiven, viele U-Bahn- und Stra├čenbahnwagen, Omnibusse, Pferdedroschken und historische Autos stehen f├╝r Ausstellungszwecke bereit.
1977 Die in Aussicht genommenen neuen Standorte des zuk├╝nftigen Museums an der Jaff├ęstra├če und im Flughafen Tempelhof werden aufgegeben.
07.04.1977 Im Verkehrsmuseum des "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums" in der "Urania" wird heute der 250.000. Besucher erwartet.
22.04.1977 Erneuter Berichtsauftrag des Abgeordnetenhauses zur Pr├╝fung, ob ein technisches Museum errichtet werden soll.
1978 Eine Expertenkommission empfiehlt dem Senat die Errichtung eines verkehrs- und technikgeschichtlichen Museums.
1978 Der Senat erwirbt die Automobilsammlung Poddig und ├╝bergibt sie der "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums" zur Betreuung.
15.01.1978 Der Senat beschlie├čt die Errichtung eines Museums f├╝r Verkehr und Technik mit dem Standort auf dem Anhalter G├╝terbahnhofsgel├Ąnde. Die "Gesellschaft f├╝r die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums" soll Vorarbeiten f├╝r die Museumsgr├╝ndung leisten und Ausstellungen durchf├╝hren und erh├Ąlt hierf├╝r einen Zuschu├č der ├Âffentlichen Hand.
11.07.1978 Achim Rheinl├Ąnder wird zum neuen Vorsitzenden des "Vereins Verkehrsmuseum" gew├Ąhlt. Dessen Sitz zieht in die Trebbiner Stra├če um, und das dortige ehemalige K├╝hlhaus dient auch als Depot. Der Wert der vorhandenen Objekte des Vereins bel├Ąuft sich auf etwa 15 Millionen Deutsche Mark. Ein neuer Standort f├╝r das zuk├╝nftige Museum f├╝r Verkehr und Technik auf dem Gel├Ąnde des Anhalter G├╝terbahnhofs bietet sich an.
Sept. 1978 Die Mitgliederversammlung des "Vereins Verkehrsmuseum" billigt Pl├Ąne, die Keimzelle des Museums in der Trebbiner Stra├če 9 einzurichten und so f├╝r das Museum diesen Standort zu sichern.
23.02.1979 Vorlage des Senats an das Abgeordnetenhaus mit der Bitte um Zustimmung zur Gr├╝ndung des Museums f├╝r Verkehr und Technik
April 1979 Der "Verein Verkehrsmuseum" zieht in das Geb├Ąude Trebbiner Stra├če 9 mit seiner Gesch├Ąftsstelle, der Bibliothek, den Dokumentationsgegenst├Ąnden und ersten Ausstellungst├╝cken.
17.11.1979 ├ťberf├╝hrung der 01 173 nach Berlin
Jan. 1980 Der "Verein Verkehrsmuseum" er├Âffnet die erste von sieben Sonderausstellungen aus dem Bereich der Verkehrs- und Technikgeschichte in den Sonderausstellungsr├Ąumen der Trebbiner Stra├če 9 (Fotografica ? Sammlung Umstetter -), Minischiffe in 5.000 Jahren, Auto in der Kunst, Recycling, Erinnerungen an das Museum f├╝r Meereskunde, Berliner Eisenbahnen, Wie unsere V├Ąter reisten (in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsmuseum in Prag).
April 1980 Berufung von G├╝nter Gottmann vom Deutschen Museum in M├╝nchen zum ersten Direktor des Museums f├╝r Verkehr und Technik.
1981 Professor Gottmann erwirbt eine gro├če Fahrradsammlung f├╝r das Museum f├╝r Verkehr und Technik.
M├Ąrz 1982 Die Mitglieder des "Vereins Verkehrsmuseum" billigen den Vertrag zwischen dem Verein und dem Land Berlin und geben sich den neuen Namen "F├Ârderverein des Museums f├╝r Verkehr und Technik".
01.04.1982 Errichtung der nicht rechtsf├Ąhigen Anstalt Museum f├╝r Verkehr und Technik
1982 Der Betrieb, die Ausstellungsobjekte, die Bibliothek und die Dokumentationsmaterialien gehen vom "F├Ârderverein des Museums f├╝r Verkehr und Technik" auf die Anstalt "Museum f├╝r Verkehr und Technik" entsprechend dem Vertrag zwischen dem Verein und dem Land Berlin an das Museum ├╝ber.
06.07.1982 Der "F├Ârderverein des Museums f├╝r Verkehr und Technik" zieht vor├╝bergehend zum Tempelhofer Damm 1-7.
1983 Alfred B. Gottwaldt wird Leiter der Abteilung Schienenverkehr im "Museum f├╝r Verkehr und Technik", Berlin.
1983 Dirk B├Ândel beginnt als wissenschaftlicher Volont├Ąr
31.10.1983 Schlie├čung der Ausstellungsr├Ąume in der Urania nach fast 20 Jahren
14.12.1983 Er├Âffnung der Schausammlungen des Museums f├╝r Verkehr und Technik in den R├Ąumen der Trebbiner Stra├če 9
01.02.1984 ├ťbernahme der Sammlungen des ehemaligen Verkehrs- und Baumuseums durch das Museum f├╝r Verkehr und Technik. - Im M├Ąrz und Juni finden jeweils acht Besichtigungstage der ├╝bernommenen Sammmlungen statt.
10.02.1985 Er├Âffnung der Museumsgastst├Ątte
02.09.1985 Er├Âffnung des zweiten Bauabschnitts im Museum (Verkehrshalle usw.)
14.12.1985 Feierstunde im Museum f├╝r Verkehr und Technik in Erinnerung an die Er├Âffnung des Verkehrs- und Baumuseums (14.12.1906)
1986 Frau Hannelore Isbruch ├╝bergibt die Eisenbahnmodellsammlung ihres verstorbenen Mannes als Dauerleihgabe dem "F├Ârderverein des Museums f├╝r Verkehr und Technik".
1987 Publikation des Aufsatzes "Die Eisenbahn im Museum f├╝r Verkehr und Technik in Berlin" von Alfred B. Gottwaldt im Jahrbuch f├╝r Eisenbahnliteratur [Mainz] 4 (1987), S. 22-25.
1987 Dirk B├Ândel ├╝bernimmt die Abteilung Schiffahrt
10.04.1987 Er├Âffnung des dritten Bauabschnitts im Museum (Lokschuppen 1) in zwei Veranstaltungen f├╝r G├Ąste und Mitglieder in Anwesenheit des Regierenden B├╝rgermeisters Eberhard Diepgen.
1988 Kurt Pierson, Eisenbahnschriftsteller und Ehrenmitglied des "F├Ârdervereins des Museums f├╝r Verkehr und Technik", ├╝bergibt sein Archiv dem Museum f├╝r Verkehr und Technik.
Sept. 1988 Der "F├Ârderverein des Museums f├╝r Verkehr und Technik" nimmt an der Ausstellung "150 Jahre Eisenbahn in Preu├čen" mit der Vereins-Dampflok 01 173 teil.
14.12.1990 Dem Museum wird ein Foucaultscher Pendel anl├Ą├člich des 30-j├Ąhrigen Jubil├Ąums des "F├Ârdervereins des Museums f├╝r Verkehr und Technik" geschenkt.
1992 Der "F├Ârderverein des Museums f├╝r Verkehr und Technik" erwirbt f├╝r das Museum ein Konvolut hervorragender technischer Zeichnungen aus der ersten H├Ąlfte des 19.Jahrhunderts.
Sept. 1993 Erstmals wird die Nahverkehrshalle in der Monumentenstra├če am Tag der offenen T├╝r durch den F├Ârderverein der ├ľffentlichkeit zug├Ąnglich gemacht.
1995 Das Zucker-Museum wird in die Stiftung eingegliedert.
27.03.1996 Grundsteinlegung f├╝r den Erweiterungsbau des Museums
01.09.1996 Umbenennung aus "Museum f├╝r Verkehr und Technik" in "Deutsches Technikmuseum Berlin"
1997 Umbenennung des "F├Ârdervereins des Museums f├╝r Verkehr und Technik" in "Freunde und F├Ârderer des Deutsches Technikmuseum Berlin"
16.01.1997 Er├Âffnung der Ausstellung "170 Jahre Gas in Berlin - Feuer und Flamme f├╝r Berlin"
10.03.1999 G├╝nther Gottmann, Wolfgang B├Âttger und Roderich Wester werden Ehrenmitglieder der "Freunde und F├Ârderer des Deutsches Technikmuseum Berlin"
30.09.1999 Direktor Prof. G├╝nter Gottmann geht in den Ruhestand
01.10.1999 Frau Dr. Lieselotte Kugler ├╝bernimmt als neue Direktorin die Leitung. - Sie studierte an der Ruhr-Universit├Ąt Bochum Kunstwissenschaften, Geschichte, P├Ądagogik und Philosophie. Zwischen 1980 und 1983 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universit├Ąt Bochum. Danach war sie f├╝r das Westf├Ąlische Wirtschaftsarchiv in Dortmund und f├╝r die St├Ądtische Galerie in Oberhausen t├Ątig. 1986 wurde sie Gr├╝ndungsdirektorin des Historischen Museums Saar im Saarbr├╝cker Schlo├č.
2000 Dirk B├Ândel wird stellvertretender Direktor
25.01.2000 Er├Âffnung der Ausstellung "Lebende Bilder"
12.12.2000 ├ťbergabe des Flugzeug "Pfalz" an das Museum. Es wurde von den "Freunden und F├Ârderern des Deutsches Technikmuseum Berlin" angekauft.
01.01.2001 Gr├╝ndung der Stiftung "Deutsches Technikmuseum Berlin"
02.10.2001 Das Gleis der Anschlu├čbahn des Technikmuseums wird in Betrieb genommen.
2002 Die Archenhold-Sternwarte und das Zeiss-Gro├čplanetarium werden in die Stiftung eingegliedert.
Ende Sept. 2003 Die Direktorin, Frau Dr. Liselotte Kugler, scheidet nach monatelangen Personalquerelen im Technikmuseum aus. Mitarbeiter hatten der promovierten Historikerin vorgeworfen, die Er├Âffnung des vor zwei Jahren f├╝r 70 Millionen Euro fertig gestellten Neubaus zu verz├Âgern. - Sie wechselt 2004 in den Vorstand der privaten Stiftung Werkstattmuseum f├╝r Druckkunst Leipzig und wird zum 01.05.2007 Stiftungskuratorin und Direktorin des Museums f├╝r Kommunikation Berlin.
Dez. 2003 Er├Âffnung der Schiffahrtsausstellung
Ende 2003 Der Wissenschafts- und Technikgeschichtler Dirk B├Ândel wird nach innerbetrieblichen Turbulenzen amtierender Direktor als Nachfolger der Ende September ausscheidenden, umstrittenen Frau Dr. Liselotte Kugler.
2004 Das Museum erh├Ąlt die Flugzeuge Messerschmitt 109 und Junkers 87
14.04.2005 Er├Âffnung der Luftfahrtabteilung
2007 Das Museum weist ein Etatdefizit von ├╝ber 300.000 Euro auf. Daher werden etwa 50 von bisher ├╝ber 200 Mitarbeitern entlassen.
31.01.2007 Der Hauptausschu├č im Abgeordnetenhaus stimmt dem Kauf des Schwechtenparks mit einer Gesamtfl├Ąche von ca. 3,5 ha Preis: 5.000.800 Euro) zu. Etwa 2,5 ha von diesem Grundst├╝ck k├Ânnen von der Stiftung genutzt werden, und etwa 1 ha wird ├Âffentliche Parkfl├Ąche unter der Verwaltung des Bezirks Kreuzberg-Friedrichshain.
11.11.2008 ├ťberf├╝hrung der Dampfschnellzuglok 01 173 von Berlin nach Heilbronn. Die Lok des Vereins der Freunde und F├Ârderer des Deutschen Technikmuseums Berlin wird an die Ulmer Eisenbahnfreunde ? Sektion Historischer Dampfschnellzug e.V. zur betriebsf├Ąhigen Aufarbeitung und Betrieb im Museumsfahrdienst ausgeliehen. Das Deutsche Technikmuseum Berlin soll regelm├Ą├čig bei Sonderfahrten angefahren werden.
2010 Abschlu├č eines Kooperationsvertrags der "Freunde und F├Ârderer des Deutschen Technikmuseums Berlin" mit dem F├Ârderverein Luftwaffenmuseum Gatow
Mai 2010 Der Kesselrohrsatz der 01 173 wird in Zusammenarbeit mit den Ulmer Eisenbahnfreunden e.V. ? Sektion Historischer Dampfschnellzug und dem AK Eisenbahn der "Freunde und F├Ârderer des Deutschen Technikmuseums Berlin" eingebaut.
12./13.06.2010 Erster offizieller Vorf├╝hrtag des Modells "Anhalter Bahnhof"
20.09.2011 Er├Âffnung der Sonderausstellung "Chausseen ? Alleen ? Meilensteine ? Chausseeh├Ąuser". Kurator ist Dipl.-Ing. Herbert Liman. - Sie wird bis zum 20. November gezeigt.
24.10.2011 Zweites Kolloquium der "Freunde und F├Ârderer des Deutschen Technikmuseums Berlin" mit dem Thema "Technik und Stadtgeschichte"
2014 Dr. Alfred B. Gottwaldt wird als Oberkustos f├╝r Schienenverkehr beim Deutschen Technikmuseum pensioniert.




Produkte

Produkt ab Bem. bis Bem. Kommentar
Darstellung der Technik 1982 Gr├╝ndung 1986 bekannt  
Darstellung des Verkehrswesens 1982 Gr├╝ndung 1986 bekannt  




Betriebene Dampfmaschinen

Bezeichnung Bauzeit Hersteller
Schiffsdampfmaschine 1900 Bremer Vulkan, Schiffbau und Maschinenfabrik
Dampfwalze   unbekannt
Dampfwalze 1926 B. Ruthemeyer Maschinenfabrik
Pfluglokomobile 1911 J. Kemna
fahrbare Lokomobile um 1928 Ruston & Hornsby Ltd.
Dampfmaschine 1859 August Borsig
Dampfmaschine 1860 Thomas Horn & Sons
Dampfmaschine   unbekannt
Walzenzug-Dampfmaschine 1867 August Borsig
Dampfpumpmaschine 1893 August Borsig
Schiffsdampfmaschine 1887 Lokomotiv- und Maschinenfabrik J. A. Maffei
Schiffsdampfmaschine 1910 Gebr├╝der Sachsenberg Aktiengesellschaft
Schiffsdampfmaschine   Spillingwerk GmbH
Schiffsdampfmaschine   Ljusne Mekaniska Verkstad
Schiffsdampfmaschine 1890 unbekannt
Schiffsdampfmaschine 1901 F. Schichau, Maschinen- und Lokomotivfabrik, Schiffswerft und Eisengie├čerei GmbH
Schiffsdampfmaschine 1941 unbekannt
Schiffsdampfmaschine 1925 Stettiner Oderwerke Akt.-Ges. f├╝r Schiff- und Maschinenbau
Schiffsdampfmaschine 1878 Escher, Wyss & Co.
Dampffeuerspritze   Waggon- und Maschinenfabrik Aktiengesellschaft vorm. Busch
Schiffsdampfmaschine ca. 1930 unbekannt
Schiffsdampfmaschine 1911 Gebr. Wiemann, Schiffswerft, Maschinenfabrik und Eisengie├čerei
Dampfmaschine   Braunschweigisch-Hannoversche Maschinenfabriken Akt.-Ges.
Dampfpumpe   unbekannt
Dampfpumpmaschinen?   Maschinenfabrik Cyclop, Mehlis & Behrens
Dampf-Kreiselpumpe   unbekannt
Kurbelwelle mit Schwungrad   unbekannt
Schiffsdampfmaschine 1899 unbekannt
Dampfmaschine   unbekannt
Dampfmaschine   Mannesmann-Meer Aktiengesellschaft
Dampfmaschine   Machinefabriek "De Hollandsche Ijssel" v/h de Jongh & Co.
Dampfpumpe   A. Thirion & Fils
Lokomobile   Soci├ęt├ę des Etablissements Weyher & Richemond
Dampfwinde um 1900 unbekannt
Schiffsdampfmaschine 1911 unbekannt
Dampfmaschine   unbekannt
Dampfmotor   Soci├ęt├ę Boursier & Fils & Cie.
Dampfpumpe   Cerpelli & C.
Dampfpumpe   A. des Br├╗lais & Reliquet
Dampfpumpen   Soci├ęt├ę Francaise des Pompes Worthington
Dampfmaschine   unbekannt
Dampfpumpe   A. G. Mumford Ltd., Culver Street Ironworks
Dampfpumpe   A. G. Mumford Ltd., Culver Street Ironworks