August Borsig


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August Borsig: August Borsig, Lokomotivfabrik: Werk Tegel August Borsig: Anzeige für Kältemaschinen und Dampfanlagen (1927)


Allgemeines

FirmennameAugust Borsig
OrtssitzBerlin
OrtsteilMoabit
StraßeChausseestr. 1
Postleitzahl10115
Art des UnternehmensLokomotiv- und Maschinenfabrik
AnmerkungenGegr. 1837 in der Chausseestr., unter Albert Borsig (ab 1858): Werk in Moabit und Schließung der Lokomotivfabrik vor dem Oranienburger Tor. Besitzer (um 1892): A. Borsig's Erben und zu dieser Zeit in der Kirchstr. 6. Ab 1898 in Tegel. Um 1925: "A. Borsig GmbH". Lokomotivbau 1931 von der AEG übernommen; bis dahin knapp 14.000 Lokomotiven gebaut. Seit Dez. 1935: "Rheinmetall-Borsig" und Löschung von "A. Borsig". Seit 1933: "A. Borsig Maschinenbau A.-G."; um 1943: "A. Borsig Maschinenfabrik". Hatte um 1885 eine von Ph. O. Oechelhäuser erbaute die Privat-Gasanstalt von etwa 1000 Flammen.
Quellenangaben[Eisenbahnwesen der Gegw (1911) II, 134] [Metzeltin: Lokomotive (1971) 28] [Adrb El.-Branche (1892) 26] [Handb. Dt. Akt.-Ges. (1943)] [Kutschik: Lokomotvfabr Borsig (1985)]
HinweiseFirmenschrift "Stehende schnellaufende Kapseldampfmaschinen" (1924/25), 138 Bl., mit Referenzen, im Stadtarchiv Leuna, Sing. (neu) SCI S3, Nr. 0835, Signatur (alt): SCI 5001 [http://www.chemie-merseburg.de]




Unternehmensgeschichte

Zeit Ereignis
1837 J. F. L. Wöhlert folgt Borsig in seine neugegründete Fabrik [vmtl. gleich ab Gründung]
06.1837 Gründung durch Johann August Borsig
22.07.1837 August Borsig gründet seine Maschinenbauanstalt und Eisengießerei in der Chausseestraße 1.
22.07.1837 Anläßlich des ersten Eisengusses aus Kupolöfen wird die "A. Borsig'sche Eisengießerei- und Maschinenbau-Anstalt" gegründet. Dieser Tag gilt als Gründungsdatum des Borsig-Unternehmens.
1838 Die erste Dampfmaschine wird hergestellt.
1839 Gruson beginnt nach Abschluß der Gewerbe- und Handelsschule (1839), nach Ableistung eines einjährigen Militärdienstes und dem Besuch der Universität in Berlin für 5 Jahre in der Maschinenfabrik von Wilhelm Borsig, der mit seinem Vater befreundet ist und lernt so den Maschinenbau kennen. Neben dem eigentlichen Maschinenbau befaßt er sich auch mit Fragen des Gießereiwesens, besonders des Eisengusses. Mit dem "Lokomotivkönig" verbindet ihn ein persönliches Verhältnis, das auf die zwischen diesem und seinem Vater Louis Abraham Gruson bestehenden freundschaftlichen Beziehungen zurückgeht. Gruson verkehrt in der Villa von Borsig und empfängt dort manche Anregung. So entsteht auch seine Leidenschaft für die tropische und subtropische Botanik. - Am Ende seiner Tätigkeit in der Maschinenfabrik stellt ihm Borsig ein glänzendes Zeugnis aus, in dem er Gruson sehr gute theoretische Kenntnisse und praktisches Können bescheinigt und als eine besondere Leistung die eigenverantwortliche Montage einer Lokomotive anführt.
1840 August Wöhler beginnt bei Borsig als Zeichner (Tätigkeit bis 1843)
1840 Die erste Lokomotive wird in den am Oranienburger Tor befindlichen Werkstätten hergestellt.
24.07.1841 Erste Fahrt der Borsig-Lokomotive; sie wird am 24.08. an die Berlin-Anhaltische Bahn geliefert
24.07.1841 Die erste deutsche Lokomotive, die in der Borsigschen Maschinenbauanstalt hergestellt und auf den Namen "Borsig" getauft worden war, gewinnt eine Wettfahrt mit einer englischen Stephenson-Lokomotive auf der Strecke Berlin - Jüterbog.
1844 Auf der allgemeinen Ausstellung deutscher Gewerbeerzeugnisse wird die von Borsig erbaute Lokomotive "Beuth" ganz besonders bewundert.
1845-1847 Zweijähriges Praktikum von Louis Schwartzkopff bei Borsig, er wird dann Maschinenmeister der Magdeburg-Wittenberger Eisenbahn
1846 Bis 1846 wurden bereits 90 Lokomotiven gebaut
1847 Baubeginn eines bedeutenden Eisenwerks in Moabit
26.09.1847 Die 100. Lokomotive wird in der Maschinenbau-Anstalt und Eisengießerei August Borsig fertiggestellt.
1849 Inbetriebnahme des Eisenwerks in Moabit
1849 Das "Eisenwerk der Preußischen Seehandlung" wird dazu erworben.
1850 Borsig kauft eine der Kgl. Seehandlung gehörende Maschinenfabrik in Berlin und gliedert sie seinem Eisenwerk an.
1853-1854 Borsig kann 1853 und 1854 zum ersten Mal Lokomotiven ins Ausland liefern.
1854 Von den 69 Lokomotiven, die 1854 von den preußischen Eisenbahnen beschafft werden, baut Borsig allein 67
1854 Borsig erwirbt eigene Kohlengruben in Oberschlesien und errichtet dort Hochofenanlagen
01.01.1854 bis 30.06.1854 Fertigstellung der 500. Lokomotive in der ersten Jahreshälfte.
Frühjahr 1854 Borsig kauft vom Grafen Ballestrem in Oberschlesien einen drei Felder unfassenden Grubenkomplex
25.03.1854 Die 500. Lokomotive wird in der Maschinenbauanstalt August Borsig fertiggestellt und zum Berlin-Hamburger Bahnhof transportiert.
06.07.1854 Tod von August Borsig durch einen Schlaganfall. Sein Sohn Albert übernimmt die Leitung der Firma
1858 Leitung durch Albert Borsig nach dem Tod August Borsigs
21.08.1858 Mit einer Feier begeht die Firma Borsig auf dem Hof des Fabrikgeländes an der Chausseestraße die Fertigstellung der 1 000. Lokomotive. Sie wurde im Auftrag der Köln-Mindener Eisenbahn gebaut und auf den Namen "Borussia" getauft.
1862 Emil Rathenau findet eine Anstellung als Zeichner im Konstruktionsbüro der Firma Borsig. Die Stelle ist schlecht bezahlt und entspricht nicht seiner Ausbildung. - Er geht mit einem Empfehlungsschreiben Borsigs nach England, um dort für zwei Jahre seine Fachkenntnisse zu vertiefen.
1862 Inbetriebnahme der Steinkohlengrube Hedwigswunsch bei Biskupitz
1862-1863 Bau der Neuen Halleschen Zuckerraffinierie in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs in feuerfester Stahlkonstruktion. Sie ist weltweit die größte Zuckerraffinerie und ist wegweisend für den Bau moderner Zuckerraffinieren. Bau und Einrichtung mit Dampfmaschinen, Dampfkesseln, der Siedeeinrichtung, dem Filterturm und den Feinzuckermühlen werden von A. Borsig in Berlin ausgeführt.
1865 2 Hochöfen in Betrieb [vmtl. in Biskupitz]
01.08.1865 Carl von Linde beginnt als Ingenieur bei Borsig in Berlin
1868 Inbetriebnahme des Puddel-, Hammer- und Walzwerks [vmtl. in Biskupitz]
1872 Das Stahlwerk und die Stahlformgießerei in Borsigwerk (OS) gehen in Betrieb
1873 Die 3000. Lokomotive wird fertiggestellt; unter diesen Maschinen waren 600 an das Ausland verkauft, und zwar an Holland, Dänemark, Österreich, Italien, Rußland und Schweden.
1878 Bis 1878: 4190 Lokomotiven abgeliefert
10.04.1878 Tod von Albert Borsig. Bis zur Großjährigkeit seiner Söhne führt ein Nachlaßkuratorium die Leitung der Werke weiter.
1879 Die Firma befaßt sich mit dem Bau von Wasserrohrkesseln
1879 Die Firma übernimmt Patente von Heine-Wasserrohrkesseln
1886 Auflösung der Lokomotivfabrik am Oranienburger Tor
23.04.1894 Beginn der Leitung durch die Brüder Arnold, Ernst und Conrad Borsig. Seit dem Tod Albert Borsigs übernahm ein Nachlaß-Kuratorium unter der Leitung des Justizrates Riem die Führung der Geschäfte
23.04.1894 Arnold Borsig tritt an die Spitze der Borsigwerker Verwaltung und beginnt dort mit großer Energie und Umsicht eine durchgreifende Verbesserung und Erweiterung zunächst der Grubenbetriebe und teilweise von Neuanlagen in den Hüttenwerken
Frühjahr 1896 Baubeginn des Tegeler Werks im Frühjahr
01.04.1897 Arnold Borsig kommt bei einer Gasexplosion in der Hedwigswunschgrube zusammen mit fünf Beamten ums Leben
1898 Vollendung der Fabrikanlage in Tegel
1898 Lieferung von 4 Dampfmaschinen durch A. Borsig
Herbst 1898 Das Tegeler Werk kommt im Herbst voll in Betrieb
1899 Ein komplettes »Elektrisches Gehöft« wird auf der Wanderausstellung der DLG vorgeführt. Dazu gehören auch Elektropflüge von den Firmen Borsig und Förster (Berlin)
1902 Fertigstellung der 5000. Lokomotive
1902 Die Firma beteiligt sich am Bau von Großgasmaschinen (Zweitaktmaschinen nach den Patenten von W. v. Oechelhäuser)
1903 Lieferung einer Dampfmaschine durch A. Borsig
1905 Bis Ende 1905 wurden über 20.000 Dampfkessel geliefert
1905 Bis Ende 1905 wurden 5230 Dampfmaschinen geliefert
1906 Fertigstellung der 6000. Lokomotive
1909 Fertigstellung der 7000. Lokomotive
21.06.1909 Die 7000. von der Firma Borsig gebaute Lokomotive wird in Berlin-Tegel im Rahmen einer feierlichen Zeremonie französischen Staatsvertretern übergeben.
1910 Fertigstellung der 8000. Lokomotive
bis Mitte 1914 Bis zum Ausbruch des Ersen Weltkrieges waren 9000 Lokomotiven hergestellt.
1. Weltkrieg Während des Ersten Weltkrieges ist das Werk in der Hauptsache mit Lieferungen für Heer und Marine beschäftigt: alle Arten von Geschossen, von 7.8- bis 42-cm-Granaten, werden hergestellt. Daneben Torpedoausstoßrohre, Unterseebootsruder, Schiffssteven usw.
12.10.1918 Die Borsigschen Maschinenfabriken liefern die 10000. Lokomotive (eine preußische G12) an die Heeresverwaltung ab.
1919 Nach dem Ersten Weltkriege nimmt die als G. m. b. H. neugegründete Firma ihre Fabrikation im allgemeinen Maschinenbau, neben dem Lokomotivbau, in vollem Umfange wieder auf: Dampfmaschinen und Kompressoren, Eis- und Kältemaschinen, Pumpen und Kessel werden nach allen Erdteilen wieder versandt.
04.03.1920 Erste Probefahrt der von A. Meister bei Borsig entworfenen fünffach gekuppelten Tenderlokomotive "Mammut" auf der Rübelandbahn. Sie vermag auf der Steigung von 60 o/oo 240 t Last zu ziehen. Ihr Erfolg ist der Anlaß zum Bau der Baureihe 95 (auch unter Meister) und der Beendigung des Zahnradbetriebs auch auf den DR-Strecken in Thüringen, am Mittelrhein und im Schwarzwald.
1922 Die 11 000. Lokomotive wird fertiggestellt.
1925 Im Siemens-Kraftwerk Berlin entsteht 1925 eines der ersten Hochdruckkraftwerke mit Dampfturbinen (90 bar, 400 øC), allerdings mit der geringen Leistung von 1000 kW.
06.04.1925 Infolge des am vergangenen Montag begonnenen Metallarbeiterstreiks in Berlin haben die Firmen "Schwartzkopff" und "Orenstein & Koppel" ihre Betriebe geschlossen; bei AEG, in der Lokomotivfabrik Hennigsdorf sowie bei Borsig wurden etwa 4000 Arbeiter entlassen.
01.10.1925 bis 31.12.1925 Indienststellung der ersten Einheits-Dampflokomotiven mit den Betriebsnummern 02 001 (2'C1'h4v) von Henschel & Sohn, Kassel im Oktober und 01 001 (2'C1'h2) von Borsig, Berlin im Dezember.
1928 Kemna übernimmt die Dampfpflug-Produktion von Borsig
22.02.1929 Ernst von Borsig überreicht der Reichsregierung im Auftrag der deutschen Lokomotivindustrie eine Denkschrift zur Lage der deutschen Eisenbahnwirtschaft, in der u.a. ein Reichsauftrag über 100 Lokomotiven gefordert wird.
1931 Vereinigung der AEG-Lokomotivfabrik mit dem Lokomotivbau der Firma Borsig unter dem Namen "Borsig-Lokomotivwerke G. m. b. H.".
1932-1933 Von der in Abwicklung befindlichen "A. Borsig G. m. b. H.", Berlin-Tegel, übernimmt die "Rheinmetall" zum Weiterbetrieb des Geschäfts dieser Firma deren Werksanlagen und Beteiligungen sowie einen Teil der Vorräte und Halbfabrikate käuflich.
1933-1934 Im Laufe des Jahres erfolgt die Kapitalvollzahlung bei der "Rheinmetall"-Tochtergesellschaft, der "A. Borsig Maschinenbau A.-G.", Berlin-Tegel, in Höhe von RM 4.500.000,00.
28.04.1933 Zur Erhaltung des Namens Borsig wird die "A. Borsig Maschinenbau A.-G.", Berlin-Tegel, mit einem Stammkapital von RM 6.000.000,00 gegründet und in diese die übernommenen Anlagen der in Abwicklung befindlichen "A. Borsig G. m. b. H." eingebracht. Das gesamte Kapital wird von der Gesellschaft übernommen. Der Kaufpreis für das Objekt beträgt Reichsmark 3.600.000,00 und ist in vier gleichen Jahresraten zu tilgen.
09.1934 Das Kapital der "A. Borsig Maschinenbau A.-G." wird um RM 2.000.000,00 auf RM 8.000.000,00 erhöht und von Rheinmetall übernommen und voll bezahlt.
18.12.1935 Laut Generalversammlungsbeschluß vom 18. Dezember 1935 Umwandlung der Gesellschaft durch Vermögensübertragung ohne Liquidation (Gesetz vom 5. Juli 1934) auf den alleinigen Gesellschafter, die Rheinische Metallwaaren- und Maschinenfabrik, Düsseldorf.
18.12.1935 Änderung der Firma aus "A. Borsig Maschinenbau A.-G." in "Rheinmetall-Borsig Aktiengesellschaft" nach Vereinigung mit der "Rheinmetall, Rheinische Metallwaaren- und Maschinenfabrik" mit Sitz in Düsseldorf zur Erhaltung des Borsig-Firmennamens
18.12.1935 Die Generalversammlung vom 18. Dezember 1935 beschließt die Übernahme des gesamten Vermögens der "A. Borsig Maschinenbau A.-G.", Berlin-Tegel, durch die "Rheinmetall-Borsig Aktiengesellschaft", Düsseldorf (später in Berlin)
30.12.1935 Die Firma ist erloschen
1950 neu entstanden
1956 Übernahme durch Salzgitter AG
1956 Aufstellung einer Dampfmaschine mit einer Leistung von 880 PS und mit BBC- Generator mit 600 KVA in das Dampfkessel- und Maschinenhaus der Matth. Hohner AG, Trossingen, (gebaut 1913)
1999 Babcock nimmt den traditionsreichen Namen "Borsig" in seine Firmierung auf




Produkte

Produkt ab Bem. bis Bem. Kommentar
Dampfhämmer 1844 Beginn erfolgreich 1844 [Matschoß: Ent Dampfmaschine (1908) I, 584]  
Dampfkessel 1892 [Adressb. Elektr.-Branche (1892)] 1892 [Adressb. Elektr.-Branche (1892)]  
Dampflokomotiven 1841 Beginn 1931 Übergang auf Borsig-Lokomotivwerke GmbH (=AEG)  
Dampfmaschinen 1892 [Adressb. Elektr.-Branche (1892)] 1892 [Adressb. Elektr.-Branche (1892)]  
Dampfpfluglokomotiven 1897 Beginn (nach Ventzki'schem Patent) 1928 Ende (Produktion an Kemna)  
Dampftriebwagen 1883 Fabr.-Nr. 3891-93, für Schleswig-Angeln     Bauart "Rowan"
Großgasmotoren         Gegenkolben-Großgasmaschinen nach Lizenz Oechelhäuser und Junkers (Lizenz der Berlin-Anhaltische Maschinenbau AG, Dessau). Später auch Junkers-Gegenkolben-Schiffsdiesel und große Zweitakt-Schiffsmotoren nach FIAT-Lizenz.
Gußeisen 1837 Beginn (1. Guß) 1916 bekannt  
komplette Dampfanlagen 1911 [Adreßbuch der Zuckerindustrie (1911/12) Anh.] 1911 [Adreßbuch der Zuckerindustrie (1911/12) Anh.]  
Kolbenpumpen 1911 [Adreßbuch der Zuckerindustrie (1911/12) Anh.] 1911 [Adreßbuch der Zuckerindustrie (1911/12) Anh.]  
Kreiselpumpen 1911 [Adreßbuch der Zuckerindustrie (1911/12) Anh.] 1911 [Adreßbuch der Zuckerindustrie (1911/12) Anh.]  
Lokomobilen 1892 [Adressb. Elektr.-Branche (1892)] 1892 [Adressb. Elektr.-Branche (1892)]  
Mammut-Pumpen 1911 [Eisenbahnwesen der Gegenwart (1911) II, 137] 1911 [Eisenbahnwesen der Gegenwart (1911) II, 137]  
Ölmühleneinrichtungen 1914 Beginn vor dem 1. WK 1925 [Deutsche Ölmühlen-Industrie (1925) 245]  
Transmissions-Anlagen 1892 [Adressb. Elektr.-Branche (1892)] 1892 [Adressb. Elektr.-Branche (1892)]  
Trockenanlagen für landw. Erzeugnisse 1916 bekannt 1916 bekannt  
zentrale Hausentstaubungsanlagen 1906 Beginn 1924 Ende für Villen, Geschäftshäuser, öffentliche Gebäude; darunter zwei für das Reichstagsbebäude




Betriebene Dampfmaschinen

Bezeichnung Bauzeit Hersteller
Dampfmaschine 1859 August Borsig
Walzenzug-Dampfmaschine 1867 August Borsig
Dampfmaschine 1898 August Borsig
Dampfmaschine 1898 August Borsig
Dampfmaschine 1898 August Borsig
Dampfmaschine 1898 August Borsig
Dampfmaschine 1903 August Borsig




Betriebsanlagen

Zeit Betr.-Teil Fläche bebaut Gleis Whs Betr. in Kommentar
1898 Tegel 280030 67820        




Produktionszahlen

Zeitraum Produkt Menge Einheit
1841 1931 Dampflokomotiven 14000   Stück




Firmen-Änderungen, Zusammenschüsse, Teilungen, Beteiligungen


Zeit = 1: Zeitpunkt unbekannt

Zeit Bezug Abfolge andere Firma Kommentar
1935 Lösung (Tochter neuer Name) danach Rheinmetall-Borsig AG Borsig + Rh. Metallw. Dssdf = Rheinmetall-Borsig
1931 Trennung, Namensverlust danach Borsig Lokomotivwerke GmbH Borsig --> Borsig GmbH (= AEG-Tochter) [Messerschmidt: Dt. Lokomotivfabriken (1977)]