Königshütte GmbH & Co. KG

Allgemeines

FirmennameKönigshütte GmbH & Co. KG
OrtssitzBad Lauterberg (Harz)
OrtsteilKönigshütte
StraßeKönigshütte 1
Postleitzahl37431
Art des UnternehmensEisengießerei, Maschinenfabrik und Mühlenbau-Anstalt
Anmerkungen1823: Dreh- und Bohrmaschine und eine Maschine zum Schraubenschneiden vorhanden. 1830: Hochofen mit einer Gesamthöhe von 35 Fuß. Hat um 1885 eine eigene Gasansalt. 1895: mit Wasserbetrieb; Inh.: Ludw. u. Rud. Holle; unter der Firmierung "Königshütte bei Lauterberg a. Harz". Hatte auch bis zu drei Lokomobilen im Einsatz. Bei Lauterberg. 1910 auch als "Mühlenbau-Anstalt und Maschinenfabrik Königshütte" [Katalog]. Obige Firmierung um 2008
Quellenangaben[Adreßbuch der deutschen Maschinenindustrie (1895) 298] Homepage (2008); Kontakt mit Herrn Puhrsch (03.2008) [Stat. Mitt. Gaswerke (1885) 410]
HinweiseDie noch erhaltene, sehr sehenswerte Anlage ist ein technisches Denkmal von sehr hohem Rang. Das Ensemble besteht aus Faktoreihaus, Eisenmagazin, Maschinenfabrik, Hüttenschenke, Formhaus, Gießerei, gußeisernem Hüttenbrunnen, Drahtwalzwerk, Stabeisenwalzwerk, Getreidemühle, Wohnhäusern und dem Südharzer Eisenhüttenmuseum. Der "Förderkreis Königshütte e.V." bietet an jedem zweiten und vierten Dienstag im Monat um 15.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung Führungen durch Betriebsgelände und Museum an; Kontakt: Hans-Heinrich Hillegeist, Tel.: 0551/7700683 oder Joachim Schorisch, Tel.: 05524/4919. Zufahrt von der Hüttenstraße.




Unternehmensgeschichte

Zeit Ereignis
1722 Der Aufrichtigkeiter Teich wird für die Gruben im Engental angelegt.
1731 Beschluß zur Neugründung einer Eisenhütte unterhalb des Fleckens Lauterberg durch das Bergamt zu Clausthal
1733 Beginn der Bauarbeiten: Bau der Hochofenhütte mit zwei Hochöfen, der Unteren Hammerhütte, des Kohlenschuppens, des Faktoreihauses, des Stalls, der zwei Hüttenhäuser, des Schlackenpochwerks, des dritten Hammers und der Zerrennhütte.
1733 Bau des Oder-Wehrs beim späteren Kurpark am so genannten "Roten Ufer" und des 2,3 km langen Hüttengrabens.
1734 Bau der dritten Frisch- und Zerrennhütte, der oberen Hammeresse, des Backofens, des Kohlenschauers hinter der Oberhütte, der zweiten Frischhütte, des Formhauses und der Frischessen.
1735 Erweiterung der 1733 und 1734 begonnenen Gebäude
1736 Errichtung des Zain- und Seileisenhammers in der ehemaligen Stahlhütte, die in der Aue neu errichtet wird (drittes Gefälle). Bau der ersten und zweiten Frischhütte und der dritten Frisch- und Zerrennhütte.
1736 Als erster Stahlraffineur wird Clemens Wolffert eingestellt.
1737 Die bisherigen Baukosten betragen 19.382 Reichsthaler. Die "obere große Hütte" umfaßt nach einer Bauzeichnung von 1736 zwei Hochöfen und fünf Wasserräder (für Frischesse, Stempelwerk, für jeden Hochofen und das Steinpochwerk). Die stromabwärts liegende "1. Hammerhütte" hat zwei Wasserräder für Frischesse und Hammerwerk und die benachbart unterhalb liegende "Große Hammerhütte" vier Wasserräder, jeweils für zwei Frischessen und zwei Hammerwerke.
seit 1737 Belieferung der Rohrfabrik (Gewehrfabrik, seit 1739 nach Herzberg verlegt) auf dem Oderfeld bei Barbis mit Gewehrlaufplatinen
1738 Ein Blechhammer wird in der dritten Hammerhütte durch den Blech- und Platinenschmied Nicolaus Zimmermann aus Ilmenau angelegt.
1739 Der Wiesenbeker Teich wird für eine Grube gebaut.
1740-1741 Erste Umbaumaßnahmen am Hochofen
1740 Inbetriebnahme des Zerrennherds
1740-1750 Der 1722 gebaute Aufrichtigkeiter Teich und der 1739 angelegte Wiesenbeker Teich werden nach Einstellung des Grubenbetriebs von der Königshütte übernommen.
1741 Einführung des Rheinländischen Frischens durch Oberhütteninspektor J. A. Bertram
1744 Bau eines neuen Zerrennherds
1745 Stilllegung der Stahlhütte
1748 Die Drahthütte brennt ab und wird neu errichtet.
1750 Beide Hochöfen schmelzen 16.250 Zentner Roheisen in 65 Wochen.
1765 Bau eines Blauofens (Neubau?)
1772 Verordnung zur Kennzeichnung der Ofenplatten, "K" für Königshütte
1773 Einrichtung einer Granuliervorrichtung für das von den Harzer Silberhütten benötigte Granuliereisen
ca. 1773 Einrichtung eines Eisengranulier-Bades für Rheumakranke und Personen, die an Gelenkentzündung erkrankt sind.
13.12.1777 Johann Wolfgang Goethe besucht die Königshütte auf seiner ersten Harzreise. Seine Tagebuchnotiz: "Auf der Königshütte während (des) Fütterns mich umgesehen. Fuhr mir was ins linke Auge."
18.10.1784 Johann Wolfgang Goethe besucht zum zweiten Mal die Königshütte.
1788/89 Bau der Steinrenner Hütte im oberen Siebertal als Außenstelle der Königshütte
1788/89 Der zweite Hochofen wird stillgelegt.
1798 Der Blechhammer in der dritten Hammerhütte wird stillgelegt
1799 Außerbetriebnahme des Zerrennherds
1799 Erhöhung des Hochofenschachtes von 24 Fuß auf 28 Fuß (ca. 8 m)
1799 Aufstellung eines Kastengebläses
1805 Beginn des Kunstgusses
10.08.1811 Besuch von König Jerome und Königin Katharina von Westfalen in der Königshütte. - Vollplastischer Eisenguß der Büsten des Königspaares.
1820-1832 Errichtung des Eisenmagazins und der Maschinenfabrik
1822 Errichtung des Modellhauses
1825 Anstellung des Akademischen Bildhauers Friedrich Ferdinand Splittgerber aus Berlin
um 1828 Inbetriebnahme eines Kupolofens
1830 Fertigstellung der Hochofen- und Gießereihalle
1833 Bau eines neuen Holzwehres (Scholmwehr)
1834 Bau des Gebäudes und eines Walzgerüstes für die Drahtherstellung
1834 Herstellung des ersten Drahtseils für den Harzer Bergbau in Clausthal aus Draht der Königshütte, Entwicklung von Oberbergrat Albert
19.09.1839 König Ernst August von Hannover besucht die Königshütte.
1840 Bau des Gebäudes und eines Walzgerüstes zur Produktion von Stabeisen
1840 Neubau der Hammerhütten am zweiten Gefälle
1843 Lieferung von zwei Kanonen für das Hildesheimer Schützenfest
1845 Die Königshütte liefert jährlich etwa 12.000 Zentner Eisen.
1850 Verleihung der kleinen goldenen Medaille auf der Gewerbeausstellung in Hannover
1854 Inbetriebnahme des Puddelofens mit Steinkohlenfeuerung
1855 Die Königshütte stellt die Reiterstatuette Georg V. von Hannover auf der Weltausstellung in Paris aus.
04.10.1856 Besuch der hannoverschen Königsfamilie (König Georg V. und Königin Marie und Kinder) mit Gefolge auf der Hütte
1857 Stilllegung der Steinrenner Hütte
1858 Der bekannte Harzer Bildhauer Wilhelm Habich ist als Modelleur auf der Hütte tätig.
1859 Verleihung der großen goldenen Medaille auf der Gewerbeausstellung in Hannover
1863 Stilllegung des Hochofens
18.10.1863 Der große, im gotischen Baustil errichtete Kohlenschuppen der Hütte brennt ab.
1868 Abbruch der Steinrenner Hütte
1870 Es sind drei Puddelöfen vorhanden.
1871 Der Hochofenbetrieb wird nach dem Verkauf endgültig eingestellt. Eisengießerei und Maschinenfabrik werden weiterbetrieben.
1871 Privatisierung der fiskalischen Königshütte
1872 Der der Gichtturm der Hochofenhütte wird abgebrochen.
1872 Bau einer großen Weizenmühle an der Stelle der Hammerhütte (2. Gefälle) mit 3 oberschlächtigen Wasserädern, 4 Mahlgängen, 6 Graupengängen und dreistöckigem Speicher. Der Mühlenbauer A.C. Peters, der bisher zusammen mit Gottlieb Lutter in Wolfenbüttel die "Erste Deutsche Mühlenbauanstalt" betrieben hatte, bringt sein Wissen für die technische Ausgestaltung der Mühle ein.
1873 Inbetriebnahme einer eigenen Gasanstalt im ehemaligen Probierhaus
1884 Die Landdrostei Hildesheim genehmigt das Statut der Königshütter Kranken- und Sterbekasse.
1888 Es werden jährlich ca. 50.000 Zentner Gußwaren hergestellt.
1890 Der Betrieb der eigenen Gasanstalt wird eingestellt.
1890-1906 Erweiterungsbau der Gießerei zwischen Formenhaus und Gießerei (Modellhaus)
1890 Bau einer eigenen Stromerzeugung für das ganze Werk im Gebäude der Weizenmühle.
1899 Neubau eines Lagerhauses als zweischiffiger Fachwerkbau mit spitzem Satteldach nördlich des Formhauses.
1904 Das Holzwehr wird durch Hochwasser zerstört.
1905 Neubau des durch Hochwasser zerstörten Holzwehrs
1906-1907 Zweite Erweiterung der gotischen Gießereihalle in Richtung Hüttenplatz als Formereihalle. Abbruch der nordwestlichen Mittelapsis.
1906 Die Königshütte im Bad Lauterberg liefert eine Gipsfabrik nach Spanien in die Nähe der Stadt Aranjuez.
1914 Umbau und Erweiterung des Faktorei-Gebäudes als Verwaltung und Wohnhaus für den Hüttenbesitzer R. Holle
1920 Umbau der Mühle in eine kombinierte Weizen- und Roggenmühle. Die Leistungsfähigkeit der Mühle liegt bei 15 Tonnen Weizen und 12 Tonnen Roggen am Tag.
1935 Rund 90% aller Gipsfabriken in Europa sind von der Hütte gebaut worden.
nach 1935 Die Sichtanlagen der Mühle werden durch 2 Plansichter und eine Grießputzmaschine ersetzt.
1945 Aufnahme der Serienprodukte wie Gussteilen zur Hausentwässerung
1950 Unterstützung durch den Marshallplan
1951-1956 Der sichtbare Teil der gotischen Anlage der Gießerei verschwindet gänzlich. Umbau und Erweiterungsbau bis zum ehemaligen Walzwerkbau.
1952 Bau von 24 Werkswohnungen in der Hüttenstraße
1955 u. 1957 Die Königshütte in Bad Lauterberg liefert Gipsfabrikanlagen in die Türkei
1956 Einführung kastenloser Formmaschinen
1956 Ausbau des dünnwandigen Grauguss-Programms, dünnwandiger Maschinenguss für Elektromotorenteile
1959 Die Königshütte in Bad Lauterberg liefert eine Gipsfabrikanlage nach Venezuela
1960-1970 Umbauten und technische Neuerungen in der Gießerei
1960 Stillegung der Handelsmühle
1961 Die Königshütte in Bad Lauterberg liefert eine Gipsfabrikanlage nach Thailand (später auch nach Jamaika, Bolivien und Brasilien)
1962 Automatische Altsandaufbereitung
1962 Modernisierung der kastenlosen Formmaschine durch Einführung einer Kunkel-Wagner Rüttelpreßformmaschine.
1969 Neubau einer Betriebshalle als Rohgusslager vor dem klassizistischen Formenhaus (Modellhaus) in südwestlicher Richtung.
1972 Aufstellung einer automatischen Formanlage für kastenlose Formen, des sogen. Webac-Automaten.
1972 Umstellung vom einfachen Kanal- und Ofenguß zum allgemeinen Maschinen-, Hydraulik- und Armaturenguß.
1979/80 Herstellung von Kugelgraphitguß
1979/80 Inbetriebnahme eines Kernschießautomaten
1983 Gründung des Förderkreises Königshütte Bad Lauterberg e. V. anläßlich des 250-jährigen Jubiläums der Gießerei Königshütte. Er setzt sich zum Ziel seiner ehrenamtlichen Aktivitäten, in Kooperation mit der Firma Königshütte GmbH & Co. die wertvolle historische Substanz des unter Denkmalschutz stehenden Gebäude-Ensembles zu erhalten und einer musealen Nutzung zuzuführen.
1986 Die Gesamtanlage Königshütte wird unter Denkmalschutz gestellt.
1986 Sanierung der Fassade des Eisenmagazins mit Unterstützung des Fördervereins
1988 Aufstellen einer automatischen Formanlage (Künkel-Wagner)
1989 Gütesicherung der Gußfertigung durch Spektralanalysegerät und Delta-C-Gerät
1989-1992 Einbau einer Trockenfilteranlage zur Entstaubung der Kupolofenschmelzanlage, Einbau einer Filter- und Gaswaschanlage für die Kernmacherei
1990 Umbau eines Lagerschuppens zum Modelllager (nördl. Formenhaus)
1991 Einstellung der Fertigung von Gipswerkanlagen
1991-1992 Installation der Filteranlagen für die Entstaubung der Sandaufbereitung sowie der Gießerei und Ausleerstationen.
1993 Inbetriebnahme der Regenerieranlage für harzgebundene Sande und der dazugehörenden Entstaubungsanlage
1997 Das ehemalige Probier- und Backhaus wird zum Südharzer Eisenhüttenmuseum umgebaut.
2002 Sanierung des linken Flügels des Formhauses mit Unterstützung des Fördervereins
2004 Dachsanierung der Alten Mühle mit Unterstützung des Fördervereins




Produkte

Produkt ab Bem. bis Bem. Kommentar
Ambosse 1800 Fertigungsprogramm      
Aspirateure   im Katalog (1910)      
Brecher 1935 bekannt 1935 bekannt  
Drahtseile 1834 Beginn (Albert'sche Seile)      
Drähte 1800 Fertigungsprogramm: 25 verschiedene Sorten      
Dreifüße 1800 Fertigungsprogramm      
Elevatoren 1910 Katalog (1910) 1935 bekannt  
Feuermaschinen [welche?] 1800 Fertigungsprogramm      
Futterkrippen 1800 Fertigungsprogramm      
große Zahnräder 1935 bekannt 1935 bekannt  
Garten- und Feldwalzen 1800 Fertigungsprogramm      
Gasmotoren 1892 um/nach 1892 als Spezialität      
Gebläse 1800 Fertigungsprogramm      
Getriebe 1800 Fertigungsprogramm      
Gewehrlaufplatinen 1737 seither an Gewehrfabrik auf dem Oderfeld      
Gewichtsstücke 1800 bis zu 1 Zentner      
Gitter 1800 Fertigungsprogramm      
Griesputzmaschinen   im Katalog (1910)      
Gußeisen 1895 [Adr.-Buch dt. Masch.-Ind (1895) 860] 1935 Hand- und Maschinenguß  
Industrieöfen 1935 bekannt 1935 bekannt  
Kanonen 1800 Fertigungsprogramm      
Kessel 1800 Fertigungsprogramm     für die Küche
Ketten 1800 Fertigungsprogramm      
Klaviersaiten 1842 bekannt      
Kochtöpfe 1800 Fertigungsprogramm      
Kunstguß 1805 Beginn um 1805      
Lampenpfähle 1800 Fertigungsprogramm      
Mahlmühlen-Einrichtungen 1871 Beginn nach Privatisierung 1930 bis 1930 (jedoch 1935 noch genannt) http://www.koenigshuette.com/KE/KE-home.htm: erst ab 1900 - auf der Mühlen-Seite aber: ab 1871
Maschinen 1895 [Adr.-Buch dt. Masch.-Ind (1895) 970] 1895 [Adr.-Buch dt. Masch.-Ind (1895) 970]  
Maschinen für die Gipsindustrie 1900 Beginn 1991 Ende  
Maschinen für die Papierherstellung 1900 Beginn      
Maschinen für Mehlfabrikation 1871 Beginn ab Privatisierung 1930 bis 1930 (jedoch 1935 noch genannt) http://www.koenigshuette.com/KE/KE-home.htm: erst ab 1900 - auf der Mühlen-Seite aber: ab 1871
Maschinen für Teigwaren 1895 [Adr.-Buch dt. Masch.-Ind (1895) 759] 1895 [Adr.-Buch dt. Masch.-Ind (1895) 759]  
Medaillen 1805 Beginn um 1805      
Mehlmischmaschinen   im Katalog (1910)      
Metallteile 1800 Ringe, Deckel, Kellertüren, Fußkratzer, Gewichte     1800 ferner: Gewichtsstücke bis zu einem Zentner, Dreifüße, Futterkrippen, Gitter, Lampenpfähle, Wellkränze für Kupferhämmer, Ausgüsse, Schlägel, Rammklötze, Wellzapfen, Zapfenlager, Walzen, Räder
Mörser 1800 Fertigungsprogramm      
Mühlenstuhlungen für Mahlgänge 1910 Katalog (1910)      
Öfen 1772 Verordnung zur Kennzeichnung der Ofenplatten     1880: Plattenöfen, Sparöfen, Roststäbe, Platten, Koch- und Bratöfen, Kaminöfen, Plättöfen, Herdplatten, Ofenfüße
Ölmühlen-Einrichtungen 1895 [Adr.-Buch dt. Masch.-Ind (1895) 827] 1895 [Adr.-Buch dt. Masch.-Ind (1895) 827]  
Petroleummotoren 1892 um/nach 1892 als Spezialität      
Pfannen 1800 Fertigungsprogramm      
Pflüge 1800 Fertigungsprogramm      
Plätteisen 1800 Fertigungsprogramm      
Räder 1800 Fertigungsprogramm      
Roggenmehl 1920 Beginn nach Umbau 1960 Ende (Stillegung) Bis 1920 ausschließlich Weizenmühle
Roheisen 1734 Beginn (Bau Zerrennhütte) 1871 Ende  
Sägemühlen-Einrichtungen 1895 [Adr.-Buch dt. Masch.-Ind (1895) 827] 1895 [Adr.-Buch dt. Masch.-Ind (1895) 827]  
Schmiedeformen 1800 Fertigungsprogramm      
Schnecken 1910 Katalog (1910) 1935 bekannt Fördermittel für Mühlen ...
Schnittholz 1871 Beginn nach 1871     in der ehemaligen Drahthütte
Schrotwalzenstühle   im Katalog (1910)      
Späroguß 1980 Beginn 1979/80      
Transmissionen 1935 bekannt 1935 bekannt  
Trieurzylinder   im Katalog (1910)      
Waffeleisen 1800 Fertigungsprogramm      
Walzen 1800 Fertigungsprogramm      
Walzenstühle   im Katalog (1910)      
Wasserrohre 1800 Fertigungsprogramm      
Weizenmehl 1872 Beginn (Bau der Mühle) 1960 Ende (Stillegung) Bis 1920 ausschließlich
Wellzapfen 1800 Fertigungsprogramm     wohl für hölzerene Wellbäume
Zentrifugalsichter   im Katalog (1910)      




Betriebene Dampfmaschinen

Bezeichnung Bauzeit Hersteller
Lokomobile um 1880 Heinrich Lanz Aktiengesellschaft




Personal

Zeit gesamt Arbeiter Angest. Lehrl. Kommentar
1795 30       30 Hüttenleute
1800 71        
1888 250        
1892 170        
1935 85        
1939 100        
1950 157        
1956 259        
1960 184